„Wir sollten aufhören, davon auszugehen, dass Menschen grundsätzlich faul und passiv sind”

„Wir sollten aufhören, davon auszugehen, dass Menschen grundsätzlich faul und passiv sind”

Interview mit Ralf Günthner, Senior Partner & Digital Transformer bei TEAM-FACTORY.

 

Herr Günthner, Sie sind Senior Partner & Digital Transformer bei TEAM-FACTORY. Können Sie uns mehr dazu sagen, womit sich genau beschäftigen?

Günthner: Sehr gern. Wir bei TEAM-FACTORY sind der Überzeugung, dass die 4. Industrielle Revolution ein Spiel mit neuen Regeln und neuer Dynamik ist. Wir stellen uns Fragen wie: Was bedeutet die Transformation für Unternehmen? Welche Chancen sind durch Nutzung von Daten möglich? Welche Geschäftsmodelle eröffnen sich durch das Neudenken von Wertschöpfungsketten? Was sind die Auswirkungen auf Führungskräfte und Mitarbeiter? Diese Fragen faszinieren uns – daher begleiten wir Unternehmen bei diesen anspruchsvollen Transformationsprozessen und auf dem Weg in die Arbeitswelt 4.0.

Dieses Jahr waren Sie auf der InnovationTour der Software AG zu Gast. Welche Themen haben Sie vorgestellt?

Günthner: Mein Vortrag hat versucht, die Brücke zwischen neuen Technologien wie IoT, Künstlicher Intelligenz oder Blockchain und Initiativen wie New Work oder Arbeiten 4.0 zu schlagen – das sind auch meine ganz persönlichen Herzensthemen. Ich wollte aufzeigen, warum der Mensch und seine kreativen Potentiale im Mittelpunkt der Digitalen Transformation stehen sollten und wie es Unternehmen gelingt, den Nutzen aus neuen Technologien in einer effizienten Art und Weise zu realisieren. Ganz zu Beginn habe ich versucht, Ordnung in den recht unübersichtlichen Dschungel von Begrifflichkeiten und Buzzwords wie Digitalisierung, IoT, Blockchain, Künstliche Intelligenz, Holacracy oder Sociocracy zu bringen. Danach zeigte ich die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung auf und wie man den „Kompass der Digitalen Transformation“ nutzen kann, um die Menschen in Unternehmen fit und resilient zu machen für die Reise in die Welt 4.0.

Das klingt sehr spannend. Können Sie einen kurzen Einblick dazu geben, worauf es Ihrer Meinung nach am meisten ankommt?

Günthner: Es ist natürlich schwierig, den gesamten Vortrag nun in wenigen Sätzen zusammenzufassen, aber eine integraler Punkt ist meiner Meinung nach folgender: Während wir bisher in hierarchisch organisierten Strukturen “top-down” gearbeitet haben, sollten Unternehmen vermehrt auf agile Strukturen und Selbstorganisation setzen. Wir sollten aufhören, davon auszugehen, dass Menschen grundsätzlich faul und passiv sind, Anreiz benötigen und kontrolliert werden müssen, um Leistung zu erbringen. Es ist meiner Meinung nach wenig zielführend, zu denken, dass Menschen nur ungern Verantwortung übernehmen und Führung deshalb unweigerlich nur mithilfe von Druck und Kontrolle funktionieren kann. Ich bin der Auffassung, dass wir weg von diesem negativen Mindset müssen und Vertrauen in die Kreativität der Mitarbeiter setzen sollten. Nur durch Kreativität entsteht Innovation! Aus meiner Erfahrung als Leader in verschiedenen Organisationen, würden viele Menschen gerne mehr Verantwortung für ihren Aufgabenbereich sowie die Digitale Transformation übernehmen. Dies ist auch der Grund dafür, warum Führung in einer digitalisierten Welt nur funktioniert, wenn das Leadership-Team der Belegschaft die nötigen Freiheiten und Handlungsspielräume lässt.

Herr Günthner, vielen Dank für das Gespräch!

Günthner: Danke Ihnen! 

Die InnovationTour der Software AG fand auch in diesem Jahr wieder statt. Mit Beiträgen zu den Themen API Management, Data Analytics und Industrie 4.0 stellte die Software AG selbst, aber auch namhafte Kunden spannende Projekte zur Schau – alles anhand realer Anwendungsbeispiele. Nähere Informationen zur InnovationTour 2019 finden Sie hier https://www.softwareag.com/de/company/events/iot_tour/default.ht.

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Aufbau eines Enterprise-Management-Systems

Aufbau eines Enterprise-Management-Systems

Wie behalten Sie Ihr sich ständig wandelndes Unternehmen im Griff? Unser Webinar „Eine Strategie, die alle erreicht: Aufbau eines Enterprise-Management-Systems mit ARIS“ zeigt, wie Ihnen das gelingt.

Das Webinar behandelt folgende Fragen:

  • Wie unterstützt ARIS Sie bei der Transformation Ihres Unternehmens? Wie gehen Sie persönlich mit der Veränderung Ihres Unternehmens um? In unserem exklusiven und interaktiven Webinar erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen während des Transformationsprozesses sicher steuern und die gesamte Organisation an den Transformationsprogrammen ausrichten.
  • Wie erhalten Sie bessere Einblicke in Ihr operatives Geschäft, und wie treffen Sie zukunftssichere Entscheidungen? Ein Enterprise-Management-System auf der Basis von ARIS schafft die Transparenz, die Sie brauchen, um Entscheidungen zu treffen, die Ihr Unternehmen voranbringen.

Das Webinar führt Sie durch die Schritte, die ausschlaggebend sind für die Steuerung und den Transformationsprozess Ihres Unternehmens.

  • Transformation: Ziele verwirklichen
  • Optimierung: Operational Excellence erreichen
  • Steuerung: Geschäftsbetrieb sichern

Profitieren Sie von Best Practices und Anwendungsfällen aus der Praxis. Unsere internationalen Transformationsexperten informieren Sie über die Erkenntnisse anderer Unternehmen, die mit ARIS ein Enterprise-Management-System aufgebaut und ihre Strategie erfolgreich umgesetzt haben.

Sie arbeiten bei einer Bank oder einem Industrieunternehmen? Sie beschäftigen sich mit Qualitätsmanagement oder mit Risikomanagement und Compliance? Oder sind Sie zuständig für das Center of Excellence Ihres Unternehmens und suchen Verbesserungsmöglichkeiten?

Was auch immer Ihre Rolle ist, in welcher Branche Sie auch immer Sie tätig sind – ein Enterprise-Management-System auf der Basis von ARIS ist der richtige Weg, und dieses Webinar ist der Beginn dieses Weges.

Entdecken Sie mit uns neue Perspektiven und melden Sie sich jetzt an!

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Die 1. Runde hat überzeugt!

Die 1. Runde hat überzeugt!

Halbzeit der InnovationTour 2019 – Zwischenbilanz und Ausblick auf drei weitere Stopps

Bereits im dritten Jahr in Folge findet auch in2019 die Software AG InnovationTour statt. Und wie in jedem Jahr sind wir stolz, dass viele unserer Kunden und Partner uns mit Vorträgen einiger ihrer stärksten Vordenker und Pioniere unterstützen.
Von den insgesamt sechs Veranstaltungen in sechs unterschiedlichen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben jetzt drei Events stattgefunden – Zeit, um eine Halbzeitbilanz zu ziehen.

Nicht erst seit diesem Jahr ist sich die Software AG mit ihren Kunden und Partnern einig, dass unabhängig von der Branche und Unternehmensgröße, die individuelle Analyse und Optimierung aller Geschäftsprozesse ein notwendiger erster Schritt für den anhaltenden Firmenerfolg ist. Der zweite Schritt verschafft einem Unternehmen allerdings häufig den größeren Wettbewerbsvorteil: die gewonnenen Daten sinnvoll zu verarbeiten und so ihr volles Potential auszuschöpfen. Aus diesem Grund handelt die Software AG ganz nach dem Credo „Turn your data into value“ – erzeugen Sie mithilfe Ihrer Daten echten Mehrwert!

Analog zu diesem Motto hörten die Besucher der InnovationTour 2019 auf den Veranstaltungen in Düsseldorf, Hamburg und München Impulsvorträge zu Themen wie Integration, API Management, IoT oder cloud-zentrierten Lösungsarchitekturen. Die Vortragenden waren solche, die wissen, wovon sie reden, weil sie die Themen in ihren jeweiligen Unternehmen verantworten und vorantreiben. Alle Zuhörer erfuhren aus erster Hand von den Erfahrungen und Best Practices der Experten. So berichtete beispielsweise Volker Arlt, selbst als Head of Wind Farm Engineering bei Nordex Energy ganz im Bereich der erneuerbaren Energien verwurzelt, auf dem Stopp in Hamburg, wie das Unternehmen mithilfe von Cumulocity IoT seine Windparks vernetzt. Oder Einblicke in das (gar nicht so komplizierte) Industrial Internet of Things gab Thomas Naczenski, Prokurist bei dem Sensor-Spezialisten autosen in München.

Auf der Podiumsdiskussion zum Thema „Agile Implementierung eines neuen IT-Paradigmas für digitalen Geschäftserfolg“ erhielten alle Referenten und Partner die Chance, zu den Fragen von Publikum und Moderator Stellung zu nehmen. In München begrüßten wir zur Diskussion zusätzlich als Special Guest Dorian Gast von Dell EMC.

Nach der Sommerpause geht es im September weiter: Die zweite Halbzeit der InnovationTour wartet mit nicht minder interessanten Themen und Sprechern auf. Sie haben Interesse, die Expertise diverser Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen live zu erleben? Schauen Sie doch auf einem der noch kommenden drei Stopps vorbei. Wie wäre es mit einem Treffen in Zürich, Frankfurt oder Wien? Alle Informationen, Agenden und die Anmeldung finden Sie hier.

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“Cumulocity IoT wird der neue Standard für die connected world werden”

“Cumulocity IoT wird der neue Standard für die connected world werden”

Herr Erken, Sie sind Geschäftsführer der Firma Trackerando, die individuelle Lösungen für Asset Tracking anbietet. Können Sie uns mehr dazu sagen?

Bodo Erken: Trackerando bietet ein breites Angebot unterschiedlicher GPS-Trackinglösungen für verschiedenste Anwendungsgebiete. Von Flottenmanagement, die Ortung von Gegenständen, Fahrzeugen oder Personen, Patientenüberwachung oder das Aufspüren von Haustieren sind viele Einsatzgebiete möglich. Seit 2015 arbeiten wir mit Cumulocity IoT und haben damit unsere Tracking-Technologie auf das nächste Level gebracht.

Die InnovationTour der Software AG haben Sie bereits 2018 mit Ihren Vorträgen unterstützt. Zu welchem Thema haben Sie gesprochen?

Bodo Erken: Meine Vorträge trugen den Titel „Intelligentes Tracking mithilfe von Cumulocity IoT“. GPS ist ein altbewährtes System, das früher hauptsächlich zur Ortung und Navigation benutzt wurde. In Kombination mit IoT wird GPS-Tracking für den Nutzer intelligent sowie komfortabel und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten.

Welche Entwicklungsschritte stehen uns im Bereich des Tracking in der nächsten Zukunft bevor?

Bodo Erken: Wir haben im Bereich Tracking das erste Level erfolgreich erreicht und können unseren Kunden in Echtzeit komfortabel die Daten und Alarme zu den Fragen „WO und WANN?“ liefern. Das ist bereits sehr effektiv und hat in vielen Branchen bereits Abläufe vereinfacht und wesentlich sicherer gemacht. Um nun die Technologie auf das zweite Level zu heben, kommt nun Analytics ins Spiel. Ein Beispiel zur Verdeutlichung, in welchen Anwendungsfällen diese Funktion sinnvoll ist: in Großstädten sind LKWs nicht selten diebstahlgefährdet. Tracking ist ein sehr leistungsfähiges Tool zum Diebstahlschutz und um gestohlene Fahrzeuge schnell wiederzufinden. Mithilfe von Analytics-Funktionen können nun anhand der Daten aller Fahrzeuge Heat Maps erstellt und Vorhersagen getroffen werden. Diese könnten dann beispielsweise lauten, dass das Diebstahlrisiko für LKWs in Musterstadt freitags zwischen 16 und 18 Uhr in einem bestimmten Ortsteil besonders hoch ist. Tracking wird in naher Zukunft immer intelligenter werden.

Was glauben Sie, welche Technologien künftig den größten Einfluss auf die Menschheit haben werden?

Bodo Erken: IoT wird uns privat und in der Industrie in Zukunft verstärkt begleiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass im Zuge einer total connected world, in der alles mit allem vernetzt sein wird, alle Informationen in Echtzeit vorliegen werden. Cumulocity IoT wird der Standard für die vernetzte Welt werden.

Auch in diesem Jahr findet die InnovationTour der Software AG wieder statt. Vorträge und Praxisbeispiele zu hoch relevanten Themen aus Bereichen wie Smart Energy, Automotive und Industrie 4.0 erwarten Sie. Wenn Sie Interesse haben, die Expertise diverser Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen live zu erleben, schauen Sie auf einem der Stopps vorbei: https://www.softwareag.com/de/company/events/iot_tour/default.html.

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Software AG und SAP präsentieren „Smart City Plattform“

Software AG und SAP präsentieren „Smart City Plattform“

Mit einer offenen Smart City Plattform präsentierten Software AG und SAP auf der diesjährigen Smart Country Convention in Berlin eine Innovation für die öffentliche Hand: Die technische Basis bildet dabei Cumulocity IoT.

Cumulocity IoT

Die IoT-Plattform der Software AG. Sie erfasst Sensordaten und verarbeitet diese in Echtzeit auf einer zentralen Datenplattform in der Cloud zur weiteren Analyse und Auswertung (etwa mit S/4 HANA). Die Smart City Plattform geht aus einer Initiative von Software AG und SAP hervor.  Sie waren unter anderem auch am Software-Cluster beteiligt und unterstützten Darmstadt 2017 beim Titelgewinn im Wettbewerb „Digitale Stadt“.

 

Die Smart City Plattform

Die Smart City Plattform liefert Organisationen im öffentlichen Sektor eine zuverlässige Datengrundlage, Prozesse möglichst effizient und schlank zu gestalten. Wie es beispielsweise dann im Flottenmanagement oder im Waren- und Personaleinsatz möglich wäre. Durch die offene Gestaltung, lässt sich die Technologie auch auf andere – für Gemeinden relevante – Szenarien übertragen. Darunter zum Beispiel für die Messung der Luftqualität oder die Planung von Straßensperrungen.

Da alle Partner der Plattform ihre Kernkompetenzen eingebracht haben, bietet die Technologie den Kommunen und öffentlichen Einrichtungen eine betriebsfertige Best-of-Breed-Lösung. So können sie künftig evidenzbasierte Entscheidungen treffen und dadurch Zeit, Material und Kosten sparen.

Für die Besucher der Smart Country Convention visualisierte die Software AG die Smart City Plattform am Beispiel eines Salzstreuers für ein Winterdienst-Fahrzeug. Dieser war mit Sensoren von Sensor-Technik Wiedemann versehen. Via Cumulocity IoT stehen die Daten, die der Salzstreuer sammelt, in Echtzeit für Analysen bereit. Ein Umweltdatensensor von Greatech liefert weitere Informationen über Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit oder Wettervorhersage. Diese Daten fließen in der Steuerungszentrale zusammen und werden mittels Cumulocity IoT für Standardprogramme bereitgestellt. Anhand der analysierten Daten können Verantwortliche Maßnahmen treffen und viele Straßen mit möglichst wenig Material bestreuen. An dem Exponat auf der Smart Country Convention wurden reale Straßenverhältnisse simuliert, sodass Besucher sich ein detailliertes Bild von den Komponenten der Lösung machen konnten.

Weitere Informationen zu der Smart City Plattform erhalten Sie hier.

Das Standteam des Software AG Standes auf der Smart Country Convention mit Demo. Präsentation der Smart City Plattform in Kooperation mit SAP und Cumulocity IoT als treibende Kraft
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Die Software AG setzt Impulse zur Digitalstrategie auf der SPS IPC Drives

Die Software AG setzt Impulse zur Digitalstrategie auf der SPS IPC Drives

Vom 27. bis 29. November 2018 präsentiert die Software AG auf der SPS IPC Drives in Nürnberg am Stand 360 in Halle 5 ausgewählte Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0 und Internet of Things. Circa 1.700 Aussteller zeigen in diesem Zeitraum Trends im Bereich smarte und digitale Automatisierung. Die Software AG demonstriert ihr Know-how in Form anschaulicher Showcases zum Mitmachen.

Interessenten können am Stand der Software AG vernetzte Produktion live ausprobieren. Der „Industrial IoT in a Box“-Showcase zeigt, wie industrietaugliche Geräte mit Software AGs Cumulocity-IoT-Lösung arbeiten. Der Showcase, welcher gemeinsam mit Pepperl+Fuchs (P+F) umgesetzt wurde, simuliert dabei eine SMT-Fertigungslinie. Mit „IIoT in a Box“ werden verschiedenste Anwendungsfälle einfach und effektiv demonstriert. Beginnend bei der Zustandsüberwachung, der vorausschauenden Instandhaltung oder auch der Produktionsprozessoptimierung, all diese Einblicke erhalten Sie hier. Die Software AG setzt bei diesem Showcase ihre Plug-and-Play-Technologie „Cumulocity IoT Edge“ mit innovativer Hardwarelösung des strategischen Edge Partners Dell ein. Gemeinsam mit den Technologiepartnern zeigt die Software AG effektiv auf, wie man den Weg in Richtung einer transparenten und reaktionsfähigen Produktion aktiv gestalten kann.

Datenbasierte Entscheidungen am Live-Modell

Ein weiterer Showcase zum Thema „Business und IT-Transformation“ zeigt anhand eines Szenarios in der Beschaffungslogistik, wie Soll- und Ist-Prozesse miteinander verglichen werden können, um einen digitalen Zwilling eines Unternehmens zu erstellen. Via iPad können die Besucher einen mobilen Lego®-Kran navigieren und Waren zu einer Produktionslinie liefern. Die Zeiten werden digital erfasst und die Besucher erhalten Auswertungen zu Durchlaufzeiten oder verschiedenen Prozesskennzahlen, die mit aussagekräftigen Dashboards in ARIS dargestellt werden.

Expertenvorträge runden Auftritt ab

Zusätzlich zu den Showcases haben Fachbesucher die Chance, durch zwei Vorträge weitere Impulse für ihre Digitalstrategie zu erhalten. Im Forum Halle 3, Stand 3-668 erläutern am 27. November um 10:20 Uhr Tayfun Hatipoglu und Dr. Lukas Pansegrau im Vortrag „Self-Service Analytics for Industrial Engineers – Really?“, wie man Verfahrensingenieure und Maschineninstandhalter in die Lage versetzt, im Google-Style-Modus Trendreihen zu analysieren und somit die Demokratisierung von Analytics in Unternehmen einfach und effektiv zu unterstützen.

Am 29. November, um 13:00 Uhr – ebenfalls im Forum, Halle 3, Stand 3-668 – zeigt Tayfun Hatipoglu, unter dem Titel „Closing the Industrial Field Device Digital Lifecycle Loop“, welche Möglichkeiten es gibt, industrielle Feldgeräte über den kompletten Gerätelebenszyklus mit einer industriellen IoT-Plattform zu managen.

Weitere Informationen zum Auftritt der Software AG auf der SPS IPC Drives erhalten Sie hier.

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